Mittwoch, 11. April 2012

no limits in life.

wie ihr vielleicht gesehen habt, habe ich meinen Header provisorisch geändert. das alte 'Hoffnung an das Gute in Dir' habe ich damals gewählt, weil ich den Blog gemacht habe, um über meine Gedanken in meinem 'neuen Leben' nach der Klinik zu schreiben. Die Hoffnung an das Gute habe ich in meiner Mutter gesucht. Darüber habe ich zu der Zeit viele Texte geschrieben, weil ich nie fand, dass es irgendetwas Gutes an ihr gab. Sie hat mich nie stolz gemacht, ihre Art hat einen Menschen noch mehr runtergezogen und war der Grund, für Vieles. Nicht für Alles. Das kann ich ihr nicht unterstellen. Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass der Satz nicht mehr stimmt. Ich hab gelernt, dass ich nichts ändern kann. Kann meine Trauer anders ausdrücken, kann anders mit ihr umgehen. Habe es einfach gelernt. Weil man aus Fehlern lernt. Wahrscheinlich macht dieser Post für viele gar keinen Sinn. Irgendwie schreibe ich auch gerade mal wieder total konfus.




Ich habe auf jeden Fall durch einen sehr guten Freund gelernt, dass ich mitten im Leben bin, diesem einen Leben an das wir uns nur erinnern können - und dieses genießen sollte. Born to be wild and free! Ich möchte alles das tun, was andere sich nicht trauen, ich möchte das tun, wonach ich das Verlangen habe, oder zumindest es in einer 'gesunden Art und Weise' tun. Warum nicht schon jetzt anfangen das Leben zu genießen? Wann sonst? Nach dem Abi direkt in die Ausbildung oder ins Studium. Dann? Soll ich dann anfangen das zu tun, wonach es mir schon immer reizte? Oder erst wenn ich im Beruf stecke und mir gerae etwas Festes aufbaue? Vielleicht ist da ja für Dich der Zeitpunkt, an dem du damit anfängst. Aber ich möchte mir später nicht sagen, ich hätte etwas verpasst. Gerade jetzt in diesem Augenblick kann ich sagen, dass ich mich nicht eingesperrt fühle. Ich gehe ans Leben mit weniger Erwartungen und bin glücklich mit dem, was ich mache. Ich bin spontaner geworden. viel spontaner. Und das soll so bleiben. Ein bisschen nach diesem Motto möchte ich leben: 'Ich komme doch sowieso nicht lebend aus diesem Leben heraus!' - es stimmt. Wieso sollte ich kein Risiko eingehen? No limits in life!

Versuchen ein bisschen positive Gedanken zu finden und zu festigen! Das Leben geht weiter, irgendwie.

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